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Sachverständigenbüro Richardson
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Untersuchungsplanung

Die Arbeitsgruppe "Untersuchungsplanung" des Arbeitskreises biogener Innenraumschadstoffe des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg will Sachverständigen und Behörden bei der Einschätzung helfen, welche in der Praxis zur Verfügung stehenden Messmethoden bei der Probenahme und für eine adäquate Bewertung von Schimmelpilzproblemen einzusetzen sind.

In dem vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg erstellten Leitfaden: "Schimmelpilze in Innenräumen - Nachweis, Bewertung, Qualitätsmanagement" werden die in der Praxis zur Verfügung stehenden Verfahren (Luftkeimmessungen, Gesamtsporen, MVOCs, Staub und Materialproben) ausführlich diskutiert.

Dabei wird deutlich, dass jede Methode Vorteile, aber auch einige (häufig für uns Sachverständige schwerwiegende) Nachteile hat. So sind MVOC- Messungen oder Staubuntersuchungen nur als Indikatoren für eine Schimmelpilzbelastung einzusetzen, da eine gesundheitliche Bewertung damit nicht erfolgen und auch die Größe und der Umfang eines Schimmelpilzbefalls nicht bestimmt werden kann. Eine Standardmethode zur Erfassung und Bewertung von Schimmelschäden gibt es nicht.

Die Vorgehensweise und der Untersuchungsumfang sowie die hierzu verwendeten Methoden sind von dem jeweiligen Schaden und der Situation vor Ort abhängig. Oft ist eine Kombination verschiedener Probenahmeverfahren nötig, um eine möglichst vollständige Analyse zu gewährleisten. Nicht beschrieben und doch vorausgesetzt wird im vorliegenden Artikel, dass vor einer Schimmelpilzuntersuchung eine umfassende Ortsbegehung mit einer Erhebung der Verdachtmomente durchzuführen ist.

Das Ziel einer Schimmelpilzuntersuchung ist in der Regel das Erkennen der Ursachen und die Erfassung des Ausmaßes einer Schimmelpilzbelastung, damit ein Sanierungskonzept erstellt werden kann.

Im Raster für die vorgestellte Untersuchungsplanung werden Gründe bzw. Indikationen vorgestellt, die zu mikrobiologischen Untersuchungen in Wohnräumen führen:

  1. sichtbarer mikrobieller Befall
  2. (Schimmel-)Geruch ohne sichtbaren Befall
  3. Materialfeuchtigkeit ohne sichtbaren Befall
  4. bauliche Problemkonstruktionen oder bauphysikalische Auffälligkeit ohne sichtbaren Befall
  5. gesundheitliche Beschwerden ohne feststellbare Materialfeuchte, bauliche Auffälligkeiten oder sonstige Hinweise auf einen mikrobiellen Befall
  6. Sanierungskontrolle

Der Untersuchungsumfang und die Vorgehensweise wird nicht nur durch die vorgefundene Situation, sondern auch durch die Fragestellung beeinflusst.

Im nachfolgenden Raster wird zwischen drei Fragestellungen unterschieden:

  1. Fragestellung in einem Rechtsstreit
  2. Fragestellung aufgrund einer medizinischen Diagnose
  3. Fragestellung (von einem privatem Auftraggeber) im Sinne der Vorsorge

Erfahrungsgemäß werden Untersuchungen, die als Grundlage für einen Rechtsstreit (a) dienen, mit erhöhtem Aufwand durchgeführt. In anderen Fällen sollen spezifische Fragen, die aufgrund einer medizinischen Diagnose (b) abgeleitet wurden, beantwortet werden. Außerdem werden im Sinne der Vorsorge (c) (auch Privatauftrag) z.B. von betroffenen Bürgern, öffentlichen Institutionen usw. häufig Untersuchungen in Auftrag gegeben, bei denen aus Kostengründen nur ein beschränktes Untersuchungsprogramm durchgeführt werden soll.

Bei einem beschränkten Auftrag sollte der Auftraggeber ausdrücklich auf die damit verbundenen Risiken hingewiesen und dies im Gutachten schriftlich vermerkt werden.

Das nachfolgende Raster unterscheidet weiterhin zwischen Untersuchungsmethoden,

  • die für spezielle Aufgabenstellungen nicht erforderlich sind (I), außer bei Erfolglosigkeit anderer Methoden
  • die für die Gesamtbewertung sinnvoll sind und optional (II) hinzugezogen werden können
  • die empfohlen werden bzw. meist erforderlich (III) sind, um eine Bewertung durchführen zu können.

Untersuchungsplanung

Die Tabelle ist im Zusammenhang mit dem nachfolgenden, erklärenden Text zu sehen. Eine abgestufte Vorgehensweise ist bei bestimmten Problemstellungen sinnvoll.

NrFragestellungMaterialprobe
Luftkeim-messung
Partikel-auswertung
MVOC
Staub
Aufwendige Quellensuche z.B. mit Schim-melspürhund, Feuchtigkeits-messungen etc.
1sichtbarer Schimmel-befall*
III a, b
II c
III a, b
I c
III a, b
I c
I a, b,c
II a, b**
I c
I a,b,c
2Geruch ohne sichtbaren BefallNach aufwen-diger Quellen-suche:
III a,b,c
II a, b,
I c
II a, b
Ic
II a, auch VOC
I b,c
I a,b,cIII a, b, c, dann Materialproben
3Material-feuchte ohne sichtbaren Befall
III a, b, c
II a, b, c
bei großfl. Schäden oder wenn Material-probe negativ ist.
I a,b,c
II a, b, c
wenn Material-probe negativ
I a,b,c
I a,b,c
4Problemkon-struktion, z.B. Fertigbau-weise, bau-physikalische Auffälligkeiten
nach Lokali-sierung einer Quelle III a,b,cIII a,b,c
II a,b,c
III a,b,cII a,b,c
wenn bei einer Luft- oder Staubanalyse ein pos. Befund:
III a,b,c
5Gesundheit-liche Be-schwerden ohne Hinweise auf Feuchtig-keit oder BefallI a,b,c III b,c
III b,c
III b,c
III b,cwenn bei einer Luft- oder Staubanalyse ein pos. Befund:
III a,b,c
6Sanierungs-kontrolleI a,b,cwenn vorher gleiche Methode eingesetzt wurde
III a,b,c
wenn vorher gleiche Methode eingesetzt wurde
III a,b,c
wenn vorher gleiche Methode eingesetzt wurde
III a,b,c
wenn zur Quellen-suche gleiche Methode ein-gesetzt wurde
III a,b,c
x
I. meist nicht erforderlich
II. optional
III. empfohlen, bzw. meist erforderlich
a. im Rechtsstreit
b. aus med. Gründen
c. Untersuchungen im Sinne der Vorsorge

*bei der Strategie ist zu berücksichtigen, dass bei einem sichtbaren Befall
auch noch die Möglichkeit besteht, dass noch andere Schimmelpilzschäden
vorkommen können.
** bei Untersuchung der Ausbreitung der Pilzsporen in andere Bereiche

Sichtbare Schimmelschäden

Sichtbare Schimmelschäden können in vielen Fällen bereits makroskopisch eindeutig erkannt werden. Die Kenntnis über die Größe des Befalls (Fläche, Tiefe und Intensität) ist allerdings eine entscheidende Voraussetzung für die Bewertung eines Schimmelschadens. Außerdem ist es für die Ermittlung der Ursachen des Schimmelpilzschadens, die Erarbeitung eines Sanierungskonzeptes und die möglicherweise notwendige Sanierungskontrolle erforderlich, die vorliegenden Schimmelpilze zu kennen. Zur Erstellung eines Sanierungs- konzeptes kann es auch erforderlich sein, die Ausbreitung des Schadens anhand von Materialproben, die in verschiedenen Abständen vom Schadenzentrum entnommen wurden, zu untersuchen, da beginnender bzw. geringer Befall nicht sichtbar sein muss.

Bei Untersuchungen im Zusammenhang mit gesundheitlichen Fragestellungen oder bei gerichtlichen Auseinandersetzungen ist es in noch stärkerem Maße erforderlich, dass in den entsprechenden Gutachten eindeutige Aussagen über die Größe/Ausbreitung (Fläche, Tiefe), Intensität und Art (aktives Wachstum bzw. Anflugsporen sowie Spezienzusammensetzung) des Befalls enthalten sind. So ist z.B. von entscheidender Bedeutung, ob die Schimmelpilze auf dem Material gewachsen sind, also Hyphen und Sporulationsstrukturen nachweisbar oder nur Sporen auf das Material sedimentiert sind.

Der Gutachter muss sich insbesondere an den Fragestellungen des Beweisbeschlusses bzw. des Arztes orientieren. Im Falle eines Rechtsstreits muss die Beweisaufnahme und auch das Gutachten noch nach Jahren von allen am Verfahren Beteiligten plausibel nachvollziehbar sein.

Der Nachweis der Art und Konzentration von kultivierbaren und nicht mehr kultivierbaren Schimmelpilzen ist bei sichtbaren Schimmelschäden nicht zwingend notwendig. Eine Abschätzung der Stärke des Einflusses eines Schadens auf die Belastung der Raumluft, welche die über die Atemwege aufgenommene Menge der Schimmelpilze widerspiegelt, kann aber bei medizinischen Fragestellungen wichtig sein. Sie wird mittels einer Luftkeimsammlung bzw. Partikelauswertung bestimmt. Paralleluntersuchungen von Materialproben und Luft- und/oder Staubproben können auch zur Erkennung weiterer Schimmelpilzquellen wichtig sein. Werden z.B. in den Luft- und/oder Staubproben in erhöhtem Maße Schimmelpilzspezies festgestellt, die nicht vom befallenen Material stammen, kann dies ein Hinweis auf eine zusätzliche Quelle sein.

MVOC-Messungen sind bei einem sichtbaren Befall in nur wenigen Ausnahmefällen sinnvoll.

Abb. 1: sichtbarer Befall

Geruch ohne sichtbaren Befall

Bei verdeckt vorliegendem Schimmelbewuchs können Schadensbereiche in einigen Fällen aufgrund wahrnehmbarer Gerüche oder durch die Erhebung der Verdachtsmomente eingegrenzt werden. Wenn eine Eingrenzung des Schadensbereiches nicht möglich ist oder ein vermuteter Schaden (z.B. in Fußböden, Wänden oder Decken) bestätigt werden soll bevor teure und umfangreiche Öffnungsarbeiten durchgeführt werden, ist der Einsatz eines Spürhundes hilfreich. Dabei ist jedoch zu beachten, dass Spürhunde keine mikrobiellen Schäden erkennen, sondern einen wahrgenommenen Geruch markieren. Es bleibt die Aufgabe des Sachverständigen zu entscheiden, ob es sich bei der markierten Stelle (z.B. einer Raumecke) um von Schimmelpilzen befallenes Material handelt oder ob an dieser Stelle nur der Geruch eines mikrobiellen Befalls verstärkt austritt und die eigentliche Quelle sich an einer ganz anderen Stelle befindet. Materialien, die von einem Spürhund markiert wurden und keinen eindeutigen Hinweis auf einen Befall (sichtbarer Bewuchs) zeigen, müssen daher zur Bestätigung mikrobiologisch untersucht werden. Eine nur direktmikroskopische Betrachtung ist häufig nicht ausreichend, vor allem wenn das Material nicht homogen oder nur im Inneren bewachsen ist. Optional kann mit Luftuntersuchungen (Luftkeimsammlung Partikelauswertung oder MVOC) sowie durch die Untersuchung von sedimentiertem Staub überprüft werden, ob ein Schimmelpilzbefall wahrscheinlich ist. Zur Objektivierung des subjektiv wahrgenommen Geruchs (häufig im Rechtsstreit nötig) kann eine MVOC- und VOC-Messungen sinnvoll sein. Durch diese Untersuchungen ist allerdings eine Lokalisierung des Schadensbereiches nur sehr eingeschränkt möglich.

Abb. 2 :
In der Schule wurde ein starker Geruch wahrgenommen. Ein Wasserschaden hat die Mineralfaser der Decke durchfeuchtet, ohne dass Flecken an der Akkustikdecke sichtbar waren.

Feuchtigkeit ohne sichtbaren Befall

Bei erhöhter Feuchtigkeit in Materialien ist die Wahrscheinlichkeit eines mikrobiellen Befalls sehr groß. Daher ist es wichtig, die Ausdehnung des Schadens (Feuchte und Schimmelpilzbelastung) auf bzw. im Material zu erfassen. Eventuell müssen auch außerhalb des feuchten Bereichs Proben entnommen und auf mikrobiellen Befall untersucht werden. In jedem Fall sollten Maßnahmen zur dauerhaften Beseitigung der Feuchtigkeit durchgeführt werden. Ist das feuchte Material nicht belastet, können Luftkeim und MVOC-Messungen sinnvoll sein, um einen mikrobiellen Befall in dem entsprechenden Objekt weitestgehend auszuschließen.

Abb.3 :
Kalkzementwand, feucht, aber Schimmelpilz visuell nicht erkennbar

Problemkonstruktionen ohne sichtbaren Befall

Bestimmte Gebäudetypen sowie Wand- bzw. Fußbodenaufbauten weisen "bauphysikalische" Schwachstellen auf und sind erfahrungsgemäß häufig mikrobiell geschädigt. Einige Schadensbereiche zeichnen sich durch durch variierende stark schwankende Temperaturen bzw. Feuchtigkeit (z.B. aufgrund von Wärmebrücken) aus; d.h.: Feuchtigkeit, die zu einem Materialbefall geführt hat, braucht zum Zeitpunkt der Untersuchung nicht mehr vorzuliegen. Außerdem muss der Befall mit bloßem Auge nicht zu erkennen sein. Für die richtige Einschätzung derartiger Situationen sind Kenntnisse der Bauphysik notwendig. Die Schäden können häufig nur aufgrund besonderer Erfahrung lokalisiert und durch entsprechende Materialuntersuchungen erfasst werden. Bei unklarer Lokalisierung (raumseitig angebrachte Wärmedämmung, verkleidete Kellerwände, Fertigbauweisen, Kriechkeller, Flachdächer etc.) kann durch Luft- und Staubuntersuchungen eine mögliche Belastung erfasst werden, die nach Lokalisierung durch Materialuntersuchungen zu bestätigen ist.

Abb. 4.:
Pavillon, Baujahr 1965, Problemkonstruktionen ohne sichtbaren Befall

Gesundheitliche Beschwerden ohne Hinweise auf Feuchtigkeit oder Befall

Bei Vorliegen gesundheitlicher Beschwerden ist durch einen Umweltmediziner und/oder Allergologen zu klären, ob eine Belastung durch Schimmelpilze für diese Beschwerden verantwortlich sein kann. Prinzipiell ist bei gesundheitlichen Beschwerden ohne Hinweise auf Feuchtigkeit oder Befall zu bedenken, dass diese nicht in einem direkten Zusammenhang mit dem untersuchten Objekt, z.B. Wohnung, Arbeitsplatz oder Schule, stehen müssen. Sie können u.a. auf Außenluftquellen zurückzuführen sein oder auf Belastungen an einem anderen Ort bzw. zu einer anderen Zeit.

Der gesundheitliche Wirkmechanismus der Schimmelpilze sowie ihrer Zellbestandteile und Stoffwechselprodukte ist bisher nicht geklärt, wobei der inhalativen Aufnahme wahrscheinlich eine besondere Bedeutung zukommt. Ist kein befallenes Material zu lokalisieren, kommt beim jetzigen Stand der Untersuchungstechnik dem Nachweis der luftgetragenen Pilzsporen (Luftkeimsammlung, Partikelauswertung) die größte Bedeutung zu. Ergänzend können Staubuntersuchungen, die Langzeiteffekte eventuell besser verdeutlichen, und MVOC-Messungen, die einen Hinweis auf verdeckte Schäden geben können, durchgeführt werden.

Die Untersuchungen sollten in dem Raum durchgeführt werden, der aufgrund der erhobenen Verdachtsmomente am auffälligsten ist, oder, falls es keine Verdachtsmomente gibt, im Schlafraum.

Ergeben die Luft- und Staubuntersuchungen einen Hinweise auf verdeckte Quellen, so ist nach Lokalisierung des Schadensbereiches eine entsprechende Materialprobe zu untersuchen.

Sanierungskontrolle

Kontrolluntersuchungen können als Verlaufskontrolle während einer laufenden Sanierung (z.B. Vermeidung von Kontaminationen unbelasteter Räume) oder direkt nach der Sanierung zur Überprüfung der aktuellen Schimmelpilzbelastung durchgeführt werden. Insbesondere bei großen Schäden oder in dem Falle, dass das Sanierungsergebnis aufgrund unübersichtlicher Schadensbereiche oder eines aus finanziellen Gründen reduzierten Sanierungskonzeptes nicht sicher vorhergesagt werden kann, sollten nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden.

Werden bei der Sanierung bauliche oder technische Veränderungen (wie z.B. Wärmedämmung oder Belüftung) durchgeführt, die sich auf die bauphysikalischen Bedingungen auswirken, so kann es erst nach längerer Zeit, z.B. bei entsprechenden Witterungsbedingungen (sehr kalte Wintertage), sinnvoll sein, den Sanierungserfolg zu überprüfen. Zur Einschätzung des Sanierungserfolges können z.B. durch Luft- bzw. Staubuntersuchungen die Schimmelpilzbelastungen vor und nach der Sanierung verglichen werden.

Die Wahl des Nachweisverfahrens zur Sanierungskontrolle ist von der Art des Schadens und der durchgeführten Sanierung abhängig. Wurde z.B. kontaminiertes Material ausgebaut und eine neue Wärmedämmung eingebaut, so ist nicht zu prüfen, ob die neu eingebauten Materialien bereits kontaminiert sind, außer es besteht ein berechtigter Verdacht, dass feuchte Materialien eingebaut wurden. Es ist vielmehr durch Luftmessung zu überprüfen, ob hohe Pilzkonzentrationen vorliegen und ggf. auf noch vorhandene zusätzliche Schadensbereiche geschlossen werden muss. Außerdem ist zu überprüfen, ob die fachgerechte Behebung der Ursache des Schadens, der den Schimmelpilzbefall verursachte, plausibel belegt werden kann. Durch Fungizideinsatz bei der Sanierung kann die Kultivierbarkeit vorhandener Sporen stark beeinträchtigt werden. Daher sollte in diesen Fällen als Sanierungskontrolle eine Partikelauswertung vorgenommen werden.

Erfolgte die Sanierung mittels Desinfektion des befallenen Materials, so ist mit Abklatschproben und direktmikroskopischen Untersuchungen sicherzustellen, dass der Schimmelpilzbefall und die gegebenenfalls tote Biomasse in ausreichendem Maße reduziert wurde.


Autor:
Dipl.-Biol. Nicole Richardson, Sachverständigenbüro Richardson, Witten; Berufsverband Deutscher Baubiologen - VDB e.V.