Asbest findet sich in Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern von vielen älteren Gebäuden aus den Jahren 1960 bis 1993. Als unbedenklich gilt der Schadstoff, solange er gebunden ist. Was aber ist zu bedenken, wenn aufgrund des Gebäudealters von einem erhöhten Renovierungsbedarf  auszugehen ist und durch die Arbeit an Wänden und Böden krebserregende Asbestfasern freigesetzt werden können? Da es keine Verpflichtung zur Gefährdungsabschätzung vor einer baulichen Maßnahme gibt, ist es umso wichtiger für dieses Thema zu sensibilisieren und darüber zu informieren, was bei einem Asbestverdacht zu unternehmen ist. Hierzu mehr in einem Artikel der WAZ für den Nicole Richardson als Expertin aus der Fachgruppe Innenraumhygiene des Sachverständigenverbandes BVS befragt wurde.

zum Artikel